Fragen aus der Datenbank Sprechfunk

ID: 1

Frage: Bei welcher Aufzählung gehören sämtliche Behörden/Organisationen zu den Behörden und Organisation

a) Berufsfeuerwehr, Telekom, Bundespolizei
b) Polizei, Freiwillige Feuerwehr, Bundeszollverwaltung
c) THW, Förster, Militärpolizei (Feldjäger)
d) Malteser-Hilfsdienst, Landeskriminalamt, DLRG

Richtige Antwort: B,D



ID: 2

Frage: Die FwDV / DV 800/810 gilt für:

a) den nichtöffentlichen mobilen Landfunkdienst der BOS
b) Polizei und Feuerwehr, nicht für andere BOS
c) den Fernsprechdienst der Deutschen Post AG
d) ausschließlich Polizei

Richtige Antwort: A



ID: 3

Frage: Jeder Teilnehmer am Sprechfunkverkehr unterliegt:

a) der Abgabenpflicht
b) der Verschwiegenheitspflicht
c) der Verpflichtung bestehende Vorschriften einzuhalten
d) der Mithörpflicht

Richtige Antwort: B,C



ID: 5

Frage: Die Bezeichnung BOS bedeutet:

a) Brand-, Ordnungs- und Sicherheitsbehörden
b) Brandschutzoberaufsicht
c) Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
d) Behörde des öffentlichen Schutzes

Richtige Antwort: C



ID: 6

Frage: Die unbefugte Weitergabe von Fernsprechgeheimnissen:

a) ist nur bei dringenden Einsatznachrichten erlaubt
b) wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft
c) darf nur der Leiter der Fernmeldezentrale anordnen
d) ist nicht zulässig

Richtige Antwort: B,D



ID: 9

Frage: Was passiert bei einem Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht?

a) Ein Verstoß hat keine Konsequenzen
b) Freiheitsstrafe oder Geldstrafe
c) Mündliche Rüge
d) Man darf nicht mehr funken

Richtige Antwort: B



ID: 18

Frage: Welche Aufgabe hat die Rufgruppe Marschkanal?

a) Ausschließlich für die Koordination/Organisation von Leistungsmärschen.
b) Während der Fahrt von der Einsatzstelle zur nächsten Einsatzstelle direkt.
c) Bei geselligen Veranstaltungen können sich benachbarte Feuerwehren darüber anmelden.
d) Für die Kommunikation im Verband ist während der Fahrt der „Marschkanal“ zu schalten.

Richtige Antwort: D



ID: 19

Frage: Wo ist mit schlechten Übertragungsbedingungen zu rechnen?

a) in Tiefgaragenanlagen
b) hinter natürlichen oder künstlichen Hindernissen
c) in der Nähe von Metallzäunen oder Hochspannungsleitungen
d) auf freiem Felde

Richtige Antwort: A,B,C



ID: 20

Frage: Von welchen Faktoren ist die Reichweite einer Funkverbindung abhängig?

a) von der Geländeform
b) von Art, Lage und Standort der Antenne
c) von der Senderleistung und der Empfängerempfindlichkeit
d) von der Windstärke

Richtige Antwort: A,B,C



ID: 21

Frage: Von welchen Faktoren ist die Reichweite einer Funkverbindung abhängig?

a) von der Topographie
b) von Art, Lage und Standort der Antenne
c) von der Sendeleistung
d) von der Frequenz

Richtige Antwort: A,B,C,D



ID: 23

Frage: Erhöhte Antennenstandorte von Funkgeräten in der Betriebsart DMO führen zu …

a) einer größeren Reichweite der Funkverbindung
b) einer größeren Anzahl nutzbarer Frequenzen
c) eventuellen Störungen benachbarter Funkverkehrskreise
d) einer größeren Ausbreitungsgeschwindigkeit der Funkwellen

Richtige Antwort: A,C



ID: 24

Frage: Kann beim Einsatz von tragbaren Sprechfunkanlagen (HRT) in Stahlkonstruktionen oder Tunnelanlagen die Ausbreitung der elektromagnetischen Welle erheblich gestört werden?

a) Nein in keinem Fall
b) Ja, erheblich
c) spielt keine Rolle
d) ja, jedoch nur unmaßgeblich

Richtige Antwort: B



ID: 25

Frage: Die Menüeinstellung „TMO“ im Gerät zeigt an, dass……

a) sich das Gerät im Netzbetrieb (Trunked Mode Operation) befindet
b) ein Repeater geschaltet wurde
c) nur jetzt ein Direktruf zwischen zwei Geräten möglich ist
d) jetzt im Marschkanal agiert wird (TruppenMarschOrganisation )

Richtige Antwort: A



ID: 26

Frage: Welche Aussage zur ISSI = Individual Short Subscriver Identity ist richtig?

a) für jedes Gerät existiert nur eine ISSI
b) Länge der ISSI: maximal 8 Dezimalstellen
c) ist die OPTA des jeweiligen Gerätes
d) muss nach jedem Einsatz durch den Funkgerätewart überprüft werden

Richtige Antwort: A,B



ID: 28

Frage: Wer ist für das Endgeräte-Management, die Anwenderbetreuung und für den prozessorientierten Service in seinem Zuständigkeitsbereich für den Digitalfunk in Niedersachsen verantwortlich?

a) Die Koordinierende Stelle Digitalfunk Niedersachsen (KSDN)
b) Die Taktisch Technischen Betriebsstellen (TTB)
c) Die Autorisierte Stelle Digitalfunk Niedersachsen (ASDN)
d) Die Bundesnetzagentur

Richtige Antwort: C



ID: 29

Frage: Im Digitalfunknetz der BOS werden die Betriebsarten „Netzbetrieb“ (TMO - Trunked Mode Operation) und „netzunabhängiger Betrieb“ (DMO - Direct Mode Operation) unterschieden. Welche Aussage ist hierzu richtig?

a) Die Betriebsart „Netzbetrieb“ (TMO) ist für Feuerwehren nicht vorgesehen und wird nur von der Polizei verwendet.
b) Die Betriebsart „netzunabhängiger Betrieb“ (DMO) ist ausschließlich in Gebäuden zulässig.
c) In der Betriebsart „netzunabhängiger Betrieb“ (DMO) können zwei oder mehrere Teilnehmer direkt miteinander kommunizieren, ohne auf die Netzinfrastruktur selbst zugreifen zu müssen.
d) Die Betriebsart „netzunabhängiger Betrieb“ (DMO) wird für den Einsatzstellenfunk vorgezogen

Richtige Antwort: C,D



ID: 30

Frage: Welche Einrichtung ist der funkbetriebliche Mittelpunkt eines Funkverkehrsbereiches?

a) die große Relaisfunkstelle
b) die Leitstelle
c) das Regierungspräsidium
d) die Bundesnetzagentur

Richtige Antwort: B



ID: 32

Frage: In welcher Betriebsart findet der Kontakt zur Leitstelle statt?

a) DMO (Direktbetrieb)
b) Repeaterschaltung
c) TMO (Netzbetrieb)
d) Gatewaybetrieb

Richtige Antwort: C



ID: 33

Frage: Wie kann man im Digitalfunk einen Notruf auslösen?

a) Durch Drücken der Kennung „0“
b) Durch Drücken der roten Taste am Bedienteil, oder Funkgerät.
c) Durch die Durchsage hier ist ein Notruf
d) Über die Aktivierung des Menüpunktes Notfall

Richtige Antwort: B



ID: 34

Frage: Wie kann man schnell vom DMO in den TMO wechseln?

a) Durch Drücken der roten Taste.
b) Durch Drücken der Raute Taste.
c) Das ist nur über den ELW zur Leitstelle möglich.
d) Schalter auf der Rückseite des Gerätes umlegen.

Richtige Antwort: B



ID: 35

Frage: Was versteht man unter dem Begriff „ISSI“?

a) Internationales Script „sicheres Internet“
b) jedes Endgerät hat eine eigene ISSI
c) Wie die Telefonnummer von einem Endgerät.
d) Kann optional im Endgerät hinterlegt werden.

Richtige Antwort: B,C



ID: 36

Frage: Wie erhalten wir im Digitalfunk eine Abhörsicherheit?

a) Verschleierung der Sprache
b) Ende zu Ende Verschlüsselung
c) Nur Registrierte Endgeräte können teilnehmen
d) BOS – Sicherheitskarte erforderlich

Richtige Antwort: B,C,D



ID: 37

Frage: Was bedeutet die Abkürzung ASDN?

a) Autorisierte Stelle Digitalfunk Niedersachsen
b) Automatische Stabantenne Digitaler Niederfrequenztechnik
c) Autorisierter Stabsdienst Niedersachsen
d) Automatisches System für Digitalfunk in Niedersachsen

Richtige Antwort: A



ID: 39

Frage: Was bedeutet die Abkürzung TTB?

a) Tertiäre Taktische Betriebsgruppe
b) Taktisch – Technische Betriebsstelle
c) Taktisch Temporärer Betrieb
d) Technisch – Taktische Betriebsanleitung

Richtige Antwort: B



ID: 40

Frage: Was bedeutet die Abkürzung TETRA?

a) Terrestrial Trunked Radio
b) Tetrachlormethan
c) Tri-Externale Transistorische Radioanlage
d) Terrestrisch-Triangulierte Radioanlage

Richtige Antwort: A



ID: 41

Frage: Was bedeutet die Abkürzung DMO?

a) Direkter Operationsmodus
b) Direct Model Output
c) Direct Mode Outdoor
d) Direct Mode Operation

Richtige Antwort: D



ID: 42

Frage: Was bedeutet die Abkürzung TMO?

a) Trunked Mode Operation
b) Triangulärer Meta Organisator
c) Trinationale Metropolregion Oberrhein
d) Terrestrisch-Modulierte Operation

Richtige Antwort: A



ID: 44

Frage: Was bedeutet die Abkürzung SDS?

a) Seperate Daten Sendung
b) Short Data Service
c) Sicherer Daten Scrip
d) Save Direct Service

Richtige Antwort: B



ID: 45

Frage: Was bedeutet die Abkürzung ISSI?

a) International Space Science Institute
b) Individual Short Subscriber Identity
c) Sicherer Daten Scrip
d) Save Direct Service

Richtige Antwort: B



ID: 46

Frage: Was bedeutet die Abkürzung ISSI?

a) International Space Science Institute
b) Individual Short Subscriber Identity
c) International Society for Scientometrics and Informetrics
d) Individual Short Substitution Identity

Richtige Antwort: D



ID: 47

Frage: Was bedeutet die Abkürzung TEI?

a) TETRA Extra Information
b) Teilzeitshop
c) Text Encoding Initiative
d) TETRA Equipment Identity

Richtige Antwort: D



ID: 48

Frage: Welche Aussage in Bezug auf den Einsatz eines Repeaters ist zutreffend?

a) Vergrößert der Reichweite
b) Wird im DMO eigesetzt
c) Es darf lokal nur ein Repeater pro DMO – Rufgruppe geschaltet werden
d) Ist die Verbindung zwischen TMO und DMO

Richtige Antwort: A, B, C



ID: 49

Frage: Wo ist der ideale Standort für einen Repeater?

a) Zwischen zwei DMO-Geräten die keine Direkte Verbindung haben
b) Auf einem leicht erhöhten Standort z.B. Stativ
c) Im Turm
d) Am Hauptzugang des Einsatzortes

Richtige Antwort: A, B



ID: 50

Frage: Was passiert, wenn zwei Repeater auf derselben Rufgruppe aktiv sind?

a) Die Geräte nutzen einen der beiden Repeater (zufälliges einbuchen in einen der Repeater)
b) Die Kommunikation ist sichergestellt
c) Die Kommunikation ist nicht mehr sichergestellt
d) Es kann zu Rückkopplungen kommen

Richtige Antwort: A



ID: 51

Frage: Wer legt fest ob ein Repeater eingesetzt werden soll?

a) Der Einsatzleiter
b) Gruppenführer
c) Leitstellendisponent
d) Truppführer

Richtige Antwort: A



ID: 52

Frage: Woran erkenne ich, ob ein Repeater aktiv ist?

a) An einem Symbol im Display
b) Blinkender LED Rot / Grün
c) An der blinkenden LED alle 10sec.
d) An einem Warnsymbol in der Bildschirmmitte

Richtige Antwort: A



ID: 53

Frage: Welche Aufgabe hat ein Gateway?

a) Verbindet zwei TMO Gruppen miteinander
b) Ein Gateway ermöglicht Gruppenrufe zwischen einer DMO-Rufgruppe und einer TMORufgruppe
c) Ist ein Relais zwischen Analog und Digital Funk
d) Die Verstärkung der Repeaterleistung

Richtige Antwort: B



ID: 54

Frage: Wie nennt man die Funktion die eine TMO und DMO Rufgruppe koppelt?

a) Gateway
b) Tandem
c) Relaisstelle
d) Repeater

Richtige Antwort: A



ID: 55

Frage: Wer legt fest ob ein Gateway genutzt werden soll?

a) Kreisfunkwart
b) Jeder
c) Kreisbrandmeister
d) Einsatzleitung nach Freigabe durch die Leitstelle

Richtige Antwort: D



ID: 56

Frage: Wovon hängt die Reichweite eines HRT ab?

a) Trageweise des Gerätes
b) Luftfeuchtigkeit
c) Windrichtung
d) Jahreszeit

Richtige Antwort: A



ID: 57

Frage: Wovon hängt die Reichweite eines MRT/FRT ab?

a) Von der Kabelfarbe zwischen Antenne und Endgerät
b) Anbringungsort der Antenne am Objekt
c) Von der Windstärke
d) Standort des Objekts

Richtige Antwort: B, D



ID: 58

Frage: Was wird bei einem Notruf im TMO übertragen?

a) Name
b) GPS-Position
c) Straße und Hausnummer
d) ISSI

Richtige Antwort: B, D



ID: 59

Frage: Was ist ein Status?

a) Statusmeldungen sind standardisierte Nachrichten
b) Sie reduzieren den Sprechfunkverkehr im Netzbetrieb
c) Die Übertragung wird durch festgelegte Eingaben am Endgerät ausgelöst
d) Der Status gibt die Stärke einer Feuerwehr wieder

Richtige Antwort: A, B, C



ID: 60

Frage: Was bedeutet der Status „1“?

a) Nicht einsatzbereit
b) Einsatzübernahme
c) Bedingt verfügbar
d) Einsatzbereit Funk

Richtige Antwort: D



ID: 61

Frage: Was bedeutet der Status „2“?

a) Einsatzbereit Funk
b) Einsatzbereit Wache
c) Einsatzübernahme
d) Einsatzort

Richtige Antwort: B



ID: 62

Frage: Was bedeutet der Status „3“?

a) Einsatzübernahme
b) Einsatzort
c) Sprechwunsch
d) Nicht einsatzbereit

Richtige Antwort: A



ID: 63

Frage: Was bedeutet der Status „4“?

a) Priorisierter Sprechwunsch
b) Einsatzbereit Wache
c) Einsatzübernahme
d) Am Einsatzort

Richtige Antwort: D



ID: 64

Frage: Was bedeutet der Status „5“?

a) Einsatzort
b) Sprechwunsch
c) Nicht einsatzbereit
d) Einsatzgebunden

Richtige Antwort: B



ID: 73

Frage: Wer ist über die allgemeine Anrufgruppe erreichbar?

a) Die entsprechende Leitstelle
b) Eine Telefonzelle im Funkkreis
c) Eine Gruppe von Einsatzkräften
d) der Kreisbrandmeister

Richtige Antwort: A



ID: 74

Frage: Was sind TBZ-Gruppen?

a) Technische Betriebsgruppen
b) Taktisch-technische Zusammenarbeitsgruppen
c) Telefonbetriebszentren
d) Rufgruppen für die taktisch-betriebliche Zusammenarbeit

Richtige Antwort: D



ID: 75

Frage: Was versteht man unter dem Begriff „OPTA?“

a) Ordnung, Polizei Taktik Anweisung
b) Objekt Taktik Ausleuchtung
c) Operativ Taktische Adresse (Funkrufname)
d) Organisatorische Polizeitruppen Administration

Richtige Antwort: C



ID: 76

Frage: Was versteht man unter dem Begriff „OPTA“?

a) Jedes Endgerät hat eine eigene OPTA
b) Wird auf der BOS - Sicherheitskarte gespeichert
c) Wird beim Drücken der Sendetaste übermittelt
d) Aus der OPTA leitet sich der gesprochene Funkrufname ab

Richtige Antwort: A,B,C,D



ID: 78

Frage: Bei der Verkehrsabwicklung ist folgendes zu beachten:

a) Der Sprechfunkverkehr ist so kurz wie möglich, aber so umfassend wie nötig durchzuführen
b) langsam und deutlich sprechen, Abkürzungen vermeiden
c) bei der Sprechfunkausbildung ist in Zeitabständen auf den Übungsverkehr hinweisen
d) nichts aufgrund des geringen Funkverkehrs

Richtige Antwort: A,B,C



ID: 79

Frage: Welches der folgenden Beispiele zur Verkehrsabwicklung ist vorschriftsmäßig?

a) Florian Niedersachsen für Florian Niedersachsen 8-40-2 bitte kommen
b) Leitstelle Niedersachsen von Florian Niedersachsen 8-40-2 kommen
c) Florentine Niedersachsen an Florian Niedersachsen 8-40-2 kommen
d) Florentine Niedersachsen für Leitstelle Niedersachsen kommen

Richtige Antwort: B



ID: 80

Frage: Ein Sprech- oder Durchsagefehler ist sofort zu berichtigen mit der Ankündigung:

a) Ich wiederhole
b) noch mal
c) Ich bestätige
d) Ich berichtige

Richtige Antwort: D



ID: 81

Frage: Ein Anruf beginnt mit den Worten:

a) Florian Y von Florian X kommen
b) Florian Y für Florian X kommen
c) Florian X an Florian Y kommen
d) Moin Moin

Richtige Antwort: A



ID: 82

Frage: Ein Anruf ist sofort durch die Anrufantwort mit den Worten zu bestätigen:

a) Hier Florian Y sprechen
b) Moin, was kann ich tun
c) Florian Y hört, kommen
d) Hier Florian Y kommen

Richtige Antwort: D



ID: 83

Frage: Das Funkgespräch wird beendet mit dem Wort:

a) Verstanden
b) Ende
c) Over
d) Roger

Richtige Antwort: B



ID: 84

Frage: Eine Frage wird eingeleitet mit dem Wort / Worten:

a) Kommen, ob verstanden
b) Frage
c) Wiederholen Sie
d) Was willst du

Richtige Antwort: B



ID: 85

Frage: Der Sprechfunkverkehr wird eröffnet durch:

a) die Anrufantwort
b) den Anruf
c) den Einsatzleiter
d) die Gegenstelle

Richtige Antwort: B



ID: 86

Frage: Bei der Durchsage einer Nachricht hat sich der Sprechfunker versprochen und will den Fehler richtigstellen. Welche Formulierung ist richtig?

a) Die Verpflegung trifft in einer Stunde – ich bessere – in einer halben Stunde ein, kommen
b) Die Verpflegung trifft in einer Stunde – ich korrigiere – in Kürze ein
c) Die Verpflegung trifft in einer Stunde – ich berichtige – in einer halben Stunde ein, kommen
d) Wiederhole – in einer halben Stunde ein, kommen

Richtige Antwort: C



ID: 87

Frage: Welches ist die richtige Buchstabierweise des Wortes „Duplex“?

a) Delta-Ulrich-Paula-Ludwig-Erich-Xantippe
b) Dora-Ulrich-Paula-Ludwig-Emil-Xantippe
c) Dora-Uwe-Paula-Ludwig-Emil-X-Ray
d) Dora-Ulrich-Paul-Ludwig-Emil-Xantippe

Richtige Antwort: B



ID: 88

Frage: Welche Statusmeldungen sind richtig?

a) Status 3 = Einsatzübernahme
b) Status 5 = Sprechwunsch
c) Status 4 = am Einsatzort eingetroffen
d) Status 6 = nicht einsatzbereit

Richtige Antwort: A,B,C,D



ID: 89

Frage: Ein DMO Repeater ist möglich für:

a) eine Reichweitenvergrößerung an der Einsatzstelle
b) Einsätze in Tiefgaragen, Krankenhäusern und Industriebauten
c) die Überleitung von einer DMO Rufgruppe in eine TMO Rufgruppe
d) die Verbindung mehrerer DMO Rufgruppen zu einer

Richtige Antwort: A,B



ID: 90

Frage: Ein MRT Gerät ist

a) ein Handsprechfunkgerät im 2m Band
b) dient alleine dem Sprechfunkbetrieb zur Einsatzleitstelle
c) ist ein fest eingebautes Fahrzeugfunkgerät
d) ein Gerät das nur im Innenangriff verwendet wird

Richtige Antwort: C



ID: 91

Frage: Der Gesprächsaufbau zur Einsatzleitstelle wird wie eröffnet?

a) Funkspruch: Leitstelle Niedersachsen von Florian Niedersachsen 8-43-1 kommen
b) durch Senden der Statusmeldung 5
c) durch Senden der Statusmeldung 3
d) durch Wechsel zur Rufgruppe 112F*

Richtige Antwort: A,B



ID: 93

Frage: Wie lautet der korrekte Gesprächsaufbau bei einer Notfallsituation?

a) „Mayday Mayday Mayday“ hier Florian Niedersachsen 8-43-2
b) durch Drücken der Notruftaste für 3 Sekunden
c) durch dreimaliges Drücken der Sprechtaste
d) Wahl von 112 auf dem Funkgerät

Richtige Antwort: A,B



ID: 94

Frage: Bei der Abwicklung des Sprechfunkverkehrs ist was zu beachten?

a) Er ist so kurz wie möglich, aber so umfassend wie nötig abzuwickeln.
b) Nichts, jeder kann sagen was er will.
c) Es muss immer alles an den Einsatzleiter gefunkt werden.
d) Nichts aufgrund des geringen Funkverkehrs im BOS Bereich.

Richtige Antwort: A



ID: 95

Frage: Sie sind als angerufene Sprechfunkbetriebsstelle nicht in der Lage, eine Nachricht sofort aufzunehmen. Welche Anrufantwort ist zu verwenden?

a) „Hier (Rufname) - ich habe keine Zeit - ENDE“
b) „Hier (Rufname) - ich kann Sie nicht aufnehmen - ENDE“
c) „Hier (Rufname) - warten!“
d) „Hier (Rufname) - melde mich später“

Richtige Antwort: C



ID: 96

Frage: Wie kann man zur Leitstelle eine Rückmeldung ankündigen?

a) Durch Drücken der Kennung „0“
b) Durch Drücken der Kennung „5“
c) Durch den Anruf, Leitstelle XY von Florian YX mit Rückmeldung kommen.
d) Durch Drücken der Taste „9“

Richtige Antwort: B,C



ID: 97

Frage: In welcher Betriebsart wird Kontakt zur Leitstelle hergestellt?

a) DMO (Direct Mode Operation)
b) Über Draht
c) TMO (Trunked Mode Operation)
d) Über ein Gateway

Richtige Antwort: C



ID: 99

Frage: In welcher Reihenfolge werden UTM-Koordinaten angegeben?

a) Erst Ostwert, dann Nordwert
b) Erst Linkswert, dann Hochwert
c) Erst Nordwert, dann Ostwert
d) Erst Hochwert, dann Linkswert

Richtige Antwort: A



ID: 100

Frage: Die Waldbrandeinsatzkarten (WBEK) der Feuerwehren besitzen den Maßstab:

a) 1:5 000
b) 1:50 000
c) 1:100 000
d) 1:250 000

Richtige Antwort: B



ID: 101

Frage: Der Maßstab 1: 50 000 bedeutet:

a) 1 cm auf der Karte entspricht 500 m in der Natur
b) 5 cm auf der Karte entsprechen 1 km in der Natur
c) 1 cm auf der Karte entspricht 5 km in der Natur
d) 10 cm auf der Karte entsprechen 500 m in der Natur

Richtige Antwort: A



ID: 102

Frage: Die Abkürzung UTM hat die Bedeutung:

a) Ungenaue Taktische Maßangabe
b) Universelle Technische Maßeinheit
c) Universale Transversale Mercatorprojektion
d) Unterstelle Technische Mittlungsstelle

Richtige Antwort: C



ID: 103

Frage: Welche Aussage(n) ist oder sind richtig? Die Koordinate 32 U ND 662 217

a) 32 die Zone und U das Band
b) 32 das Band und U die Zone
c) ND das 100 km Quadrat
d) MD das 10 km Quadrat

Richtige Antwort: A,C



ID: 104

Frage: Welche Aussage(n) ist oder sind richtig? Die Koordinate 32 U ND 662 217

a) 662 den Ostwert
b) 217 den Nordwert
c) 217 den Ostwert
d) 662 den Nordwert

Richtige Antwort: A,B



ID: 108

Frage: Welche Möglichkeit der Positionsbestimmung ist mit einen Digitalfunkgerät möglich?

a) Aktueller Kartenausschnitt lässt sich anzeigen (In Kombination mit Waldbrandkartennummer)
b) UTM-Gitternetz unter Menüpunkt Navigation
c) Abrufen von GPS Koordinaten
d) Anzeige eines Kompasses

Richtige Antwort: C



ID: 109

Frage: Zonenfelder: In welcher Zone befindet sich die Bundesrepublik Deutschland

a) Zone 35U
b) Zonen 32U / 33U
c) In gar keiner Zone
d) In der subtropischen Zone

Richtige Antwort: B



ID: 110

Frage: Was ist eine wichtige Aufgabe von Kartenmaterial?

a) Sie dienen der Orientierung im Gelände
b) Für einsatztaktische Planungen bei Ausfall digitaler Infrastruktur
c) Für Wanderungen und Freizeitgestaltung
d) Liegen auf den Fahrzeugen

Richtige Antwort: A,B



ID: 112

Frage: Über welche TMO Gruppe ist für die Feuerwehr die einige Leitstelle zu erreichen?

a) über die Gruppe F_SHG_2
b) über die Gruppe F_SHG_3
c) über die Gruppe F_SHG_1


Richtige Antwort: C



ID: 113

Frage: Von welchen Faktoren ist die Reichweite einer Funkverbindung abhängig?

a) Von der Art, Lage und Standort der Antenne
b) Von der Sendeleistung und einer Empfängerempfindlichkeit
c) Von der Geländeform


Richtige Antwort: A,C



ID: 114

Frage: In welcher Betriebsart findet der Kontakt zur Leitstelle statt?

a) Repeaterschaltung
b) TMO (Netzbetrieb)
c) DMO Direktbetrieb
d) In allen Betriebsarten

Richtige Antwort: B



ID: 115

Frage: Wo ist mit Übertragungsproblemen zu rechnen?

a) Hinter natürlichen oder künstlichen Hindernissen
b) In Tiefgaragen
c) In der nähe von Metallzäunen und Hochspannungsleitungen
d) Im freien Feld

Richtige Antwort: A,B,C



ID: 116

Frage: Ein MRT Gerät ist

a) ein fest eingebautes Fahrzeugfunkgerät
b) dient alleine dem Sprechfunkbetrieb zur Leitstelle
c) ein Handsprechfunkgerät im Einsatzstellenfunk


Richtige Antwort: A



ID: 117

Frage: Der Sprechfunkverkehr wird eröffnet durch:

a) Den Einsatzleiter
b) Die Anrufantwort
c) Den Anruf
d) Die Gegenstelle

Richtige Antwort: C